babyplast – Ihre Experten in Sachen Spritzguss

Kunststoff-Beratung

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Spritzgießfertigung und durch unser umfassendes Know-how in der Prozess- und Verfahrenstechnik, finden wir die ideale Spritzguss-Lösung für Ihre Produktion.

Wir beraten Sie von der Produktidee bis zur Serienproduktion lösungsorientiert und pragmatisch, egal, ob Sie Metallteile ersetzen oder gegenüber der Kunststoff-Zerspanung Kosten und Zeit sparen möchten. Mit Systematik und Deduktion begleiten wir Sie zum Erfolg. Unser starkes Netzwerk an Kooperationspartnern ermöglicht uns den objektiven, neutralen Blick über den Tellerrand hinaus, wenn statt Spritzguss ein anderes Verfahren die bessere Lösung ist.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

CHRISTMANN
Kunststofftechnik GmbH

Service und Vertrieb babyplast

Telefon: +49 2359 294909-0
E-Mail: info@babyplast.de

Welches Material ist das Richtige für die Anwendung?

Egal ob Thermoplast, Elastomer oder Flüssigsilikon – wir finden den für Ihren Bedarf passenden Werkstoff. In einem Beratungsgespräch analysieren wir genau die Anforderungen und Spezifikationen, denen Ihre Idee später im Gebrauch gerecht werden muss. Welches Produkt soll hergestellt werden? Welchen Anforderungen hinsichtlich Maßhaltigkeit, Oberfläche, mechanischen und/ oder chemischen Belastungen soll es im Alltag standhalten? Mit welchen Stückzahlen ist zu rechnen? Welche Materialien eignen sich am besten und welche Verfahren sind dafür am effektivsten? Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir auch für die anspruchsvollste Aufgabenstellung einen passenden Lösungsweg.

Wirtschaftlichkeit und Techniken
 

Jede Menge technischer Fragen! Wie finden Sie sich in diesem Labyrinth aus möglichen Lösungsansätzen zurecht? Je nach Anforderung gilt es, das passende Verfahren zu finden, um besonders wirtschaftlich zu produzieren. Dabei spielen eine Vielzahl von Faktoren wie beispielsweise die Zyklus- oder Taktzeit eine wichtige Rolle. Macht ein 3D gedrucktes Werkzeug Sinn oder ist ein konventionell gefertigtes Werkzeug vorteilhafter? Auch das Umfeld und die Fertigungsbedingungen fließen in unsere Lösung für eine wirtschaftliche Produktion ein. Wir haben schon alles gesehen. Wirklich alles. Profitieren Sie von dieser Erfahrung.

Problemlöser in der Spritzgießfertigung

Sie haben Probleme in Ihrer Spritzgussfertigung? Die Produktqualität entspricht nicht Ihren Ansprüchen oder es gibt klassische Spritzgießfehler? Die Zyklus- und Maschinenlaufzeiten sind zu lang? Die Verfügbarkeit Ihrer wertvollen Produktionsanlagen ist unbefriedigend? Mit unserem Know-how finden wir die Ursachen und beheben das Problem. Unvoreingenommen und neutral analysieren wir Ihre Prozesse und Abläufe und liefern pragmatische und umsetzbare Lösungen! Wir sind Praktiker und keine Powerpoint-Berater!

Projektierung

Sie haben ein dringliches Projekt und es fehlt Ihnen temporär der Spezialist dafür? Sie möchten ein Spritzgießsonderverfahren einführen oder ein neues Werkzeug bemustern? Sie benötigen eine Prozessoptimierung, eine Validierung oder Hilfe bei der Auslegung eines Spritzgießartikels oder einer Spritzgießmaschine? Egal in welcher Branche Sie unterwegs sind und unabhängig vom Maschinenpark -  wir übernehmen dies für Sie und  finden gemeinsam eine Lösung!

 


Häufige Fehler beim Spritzgießen

Beim Spritzgießen kann es zu Fehlern kommen. Die häufigsten dabei sind:

Bei Überspritzung entsteht die sogenannte Schwimmhaut oder ein Grat. Sie ist an scharfen Kanten oder Kunststoffhäuten erkennbar. Eine Schwimmhaut entsteht, wenn beim Einspritzvorgang ein sehr hoher Druck herrscht. Das Werkzeug wird dadurch verformt und es bilden sich Spalten, in denen sich Schmelze sammelt und so Grate oder Schwimmhäute bilden.
Um die Überspritzung zu verhindern, sollte man die Einspritzgeschwindigkeit verringern, den Nachdruck verringern oder die Schmelze niedriger temperieren.

Bei Überspritzung entsteht die sogenannte Schwimmhaut oder ein Grat. Sie ist an scharfen Kanten oder Kunststoffhäuten erkennbar. Eine Schwimmhaut entsteht, wenn beim Einspritzvorgang ein sehr hoher Druck herrscht. Das Werkzeug wird dadurch verformt und es bilden sich Spalten, in denen sich Schmelze sammelt und so Grate oder Schwimmhäute bilden.
Um die Überspritzung zu verhindern, sollte man die Einspritzgeschwindigkeit verringern, den Nachdruck verringern oder die Schmelze niedriger temperieren.

„Schwarze Punkte“ erkennt man im fertigen Formteil als dunkle Punkte oder Schlieren. Die Ursache dafür sind thermische Schäden in der Schmelze. Sie entstehen durch verunreinigtes Material oder eine zu hohe Temperatur der Schmelze.
Daher ist qualitativ hochwertiges Material enorm wichtig. Weiterhin kann zur Vorbeugung die Schmelztemperatur verringert werden und - neben einer regelmäßigen Reinigung von Schnecke und Zylinder - der Mahlgutanteil reduziert werden.

Lunker sind Einfallstellen im Formteil. Diese werden durch Vertiefungen und Dellen sichtbar und entstehen durch ungleichmäßige Schwindung, meist an Dickstellen oder am Fließwegende. Vorbeugen kann man Lunkern durch einen korrekten Nachdruck, angepasstes Einspritzvolumen und die richtige Werkzeugtemperatur.